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    Model Y, iX3 oder GLC: Welches Mittelklasse-SUV ist am sparsamsten?
    Hier ist unser Ranking für alle Elektro-SUVs zwischen 4,60 und 4,90 Meter Länge.


    Mit dem BMW iX3 und dem Mercedes GLC EQ kamen kürzlich zwei interessante neue Mittelklasse-SUVs auf den Markt. Aber im Längenbereich zwischen 4,60 und 4,90 Meter tummeln sich auch noch etliche andere Bestseller, wie das Tesla Model Y oder der Hyundai Ioniq 5. Wir haben nun ein Ranking mit den Normverbräuchen erstellt.


    (…)


    Die sparsamsten Mittelklasse-SUVs (4,60 bis 4,90 m Länge):


    Tesla Model Y Standard RWD: 13,1 kWh
    Toyota bZ4X FWD 123 kW: 13,9 kWh
    Skoda Enyaq Coupé 85 210 kW 77 kWh: 14,8-15,5 kWh
    Skoda Enyaq 85 210 kW 77 kWh: 15,0-16,0 kWh
    BMW iX3 50 xDrive: 15,1-17,9 kWh
    Audi Q6 Sportback e-tron 185 kW: 15,1-17,4 kWh
    Ford Capri 125 kW 52 kWh Style: 15,5-16,7 kWh
    Audi Q6 SUV e-tron 185 kW: 15,6-18,4 kWh
    Hyundai Ioniq 5 RWD 125 kW: 15,6 kWh
    DS N°8 FWD 169 kW 74 kWh: 15,7-16,5 kWh
    Mercedes GLC 400 4Matic EQ: 15,8 kWh
    Mercedes GLB 250+ EQ: 15,8 kWh
    Cupra Tavascan 210 kW 77 kWh: 15,9-17,7 kWh
    Subaru Solterra 2024 160 kW: 16,0-17,9 kWh
    Kia EV6 RWD 125 kW: 16,4 kWh
    Porsche Macan Electric RWD: 16,8-19,4 kWh
    Kia EV5 FWD 160 kW: 16,9-17,8 kWh
    Xpeng G6 2025 RWD Standard Range: 17,3 kWh
    Polestar 3 2025 (400 Volt) Long Range Single Motor: 17,6-20,3 kWh
    Ford Mustang Mach-E Extended Range RWD 203 kW 88 kWh: 17,7 kWh
    Zeekr 7X: 17,7-19,9 kWh (alle Versionen)
    Polestar 4 Long Range Single Motor: 17,8-18,4 kWh
    Peugeot E-5008 210 157 kW 73 kWh: 17,8-18,8 kWh
    Opel Grandland 157 kW 73 kWh: 17,8 kWh
    Leapmotor C10 Pro Max 800V RWD 220 kW: 18,0 kWh
    Xpeng G9 2025 RWD Standard Range: 18,4 kWh
    Smart #5 Pro+/Premium: 18,4 kWh
    Mercedes EQE SUV 300: 18,6 kWh
    KGM Torres EVX: 18,7 kWh
    Genesis Electrified GV70: 19,4 kWh
    BYD Sealion 7 RWD 230 kW Comfort: 19,9 kWh
    BYD Seal-U Comfort 72 kWh: 19,9 kWh
    Cadillac Optiq: 19,9 kWh
    Maserati Grecale Folgore: 20,9-25,0 kWh
    Nio EL6 (beide Akkus): 20,4-22,1 kWh
    Vinfast VF8 Plus 300 kW: 21,9 kWh


    Der neue BMW iX3 50 xDrive braucht schon 15,1 kWh; für einen 345 kW starken Allradler ist das aber ein guter Wert; der angeblich im Sommer 2026 folgende Hecktriebler iX3 40 dürfte ein wenig sparsamer sein. Ebenfalls 15,1 kWh braucht der Audi Q6 Sportback e-tron in der Basisvariante. Der neue Mercedes GLC 400 4Matic EQ dagegen benötigt schon 15,8 kWh – exakt so viel wie der ebenfalls neue GLB 250+ EQ.


    Komplett nachzulesen unter Quelle:

    https://insideevs.de/features/782804/elektrische-mittelklasse-suvs-sparsam-verbrauch/

    BMW iX4 NA7: Erste Erlkönig-Fotos zum Neue Klasse-Coupé


    Das dritte Modell der Neuen Klasse nimmt Formen an: Der BMW iX4 (NA7) ist als Erlkönig unterwegs und zeigt schon auf den ersten Fotos einige interessante Details. Besonders klar ist dabei naturgemäß die Dachlinie erkennbar, die ganz unverkennbar die Sprache eines SUV-Coupés spricht und sich grundlegend vom iX3 unterscheidet. Was einerseits für weniger Platz im Kofferraum und reduzierte Kopffreiheit im Fond sorgt, bringt andererseits eine erheblich dynamischere Silhouette und einen wesentlich sportlicheren Auftritt mit sich.


    BMW iX4 NA7: Erste Erlkönig-Fotos zum Neue Klasse-Coupé
    Das dritte Modell der Neuen Klasse nimmt Formen an: Der BMW iX4 (NA7) ist als Erlkönig unterwegs und zeigt schon auf den ersten Fotos einige interessante
    www.bimmertoday.de

    BMW IX4
    So kommt das elektrische SUV-Coupé


    Im BMW-Portfolio wird der rein elektrische iX4 im Neue-Klasse-Stil den Verbrenner-X4 als Mittelklasse-SUV-Coupé ablösen.


    (…)


    Antriebe aus dem iX3, aber mehr Reichweite

    Zu erwarten sind so ein rund 345 kW (469 PS) starker iX4 50 xDrive, eine iX4 40er-Basisvariante mit Heckmotor und entsprechend reinem Hinterradantrieb sowie eine M-Performance-Version und on top ein echtes M-Modell, welches sich dann beim kommenden elektrischen M3 bedienen dürfte. Die 108 kWh große Batterie, die mitsamt der kompletten 800-Volt-Plattform vom iX3 stammt, erlaubt im SUV bereits eine Reichweite von bis zu 805 Kilometern nach WLTP. Im aerodynamisch etwas günstiger geformten SUV-Coupé iX4 dürfte sich der Aktionsradius nochmals verbessern. Als Ladeleistung erwarten wir ebenfalls die bis zu 400 kW aus dem iX3. Damit wird der iX4 vergleichsweise wenig Zeit am Schnelllader verbringen.


    Marktstart im Jahr 2027

    Noch nicht bekannt ist, ob der iX4 dann parallel zum iX3 im ungarischen Debrecen vom Band läuft oder an der Seite des elektrischen 3er in München. Die Premiere des BMW iX4 wird für Ende 2026 erwartet. In den Markt startet er dann ab 2027. Bei den Preisen dürfte sich das SUV‑Coupé traditionell über dem entsprechenden SUV einsortieren. Der iX3 ist als 50 xDrive aktuell ab 68.900 Euro zu haben. Der iX4 dürfte entsprechend erst ab wenigstens 70.000 Euro starten.


    (…)


    BMW iX4: So kommt das elektrische SUV-Coupé
    Im BMW-Portfolio wird der rein elektrische iX4 im Neue-Klasse-Stil den Verbrenner-X4 als Mittelklasse-SUV-Coupé ablösen.
    www.auto-motor-und-sport.de

    Review BMW iX3: Ist die neue Klasse wirklich der große Wurf?


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    Auszug aus: Erste Testfahrt
    Augenwischerei oder Game Changer? Kommt BMWs neuer Stromer wirklich 800 Kilometer weit?


    https://www.wort.lu/panorama/automoto/augenwischerei-oder-game-changer-kommt-bmws-neuer-stromer-wirklich-800-kilometer-weit/114753811.html


    Schockmoment beim Reichweiten-Check
    Den einprägsamsten Moment des Testevents bilden aber zweifellos zwei kleine Zahlen auf dem neuen Panoramic Display, als wir zum ersten Mal in den neuen Bayern einsteigen. Der 108-kWh-Akku ist zu 68 Prozent geladen und die Reichweitenanzeige steht bei 690 Kilometer. Wer über die Grundkenntnisse der Mathematik verfügt, kann sich ausrechnen, welche Reichweite bei 100 Prozent dort stehen würde. Noch nie haben wir auch nur ansatzweise eine ähnliche Zahl bei einem Elektroauto im Redaktionstest gesehen.


    Aber kann das wirklich sein? Es wird Zeit, dass wir den neuen Hoffnungsträger der Bayern auf die spanische Straße bringen, um der Effizienz des Wagens wirklich auf den Zahn zu fühlen. Vor uns liegen 85 Kilometer anspruchsvolle Bergstraßen durch die Sierra de las Nieves, über welche wir den iX3 dynamisch den Berg hochjagen, bevor es auf einer unaufgeregten Schnellstraße wieder zurück zur Sonnenküste geht. Der Verbrauch nach rund 190 Kilometern: rund 16 kWh.

    Eine zweite etwas kleinere 100-Kilometer-Runde führt uns unter anderem auf die dicht befahrene Küstenautobahn A-7. Die Temperatur ist in der Wintersonne mittlerweile deutlich geklettert, der Verkehr um uns herum hat spürbar zugenommen. Nach rund anderthalb Stunden im durchaus mit Luxemburg vergleichbaren Verkehrschaos landen wir bei einem Verbrauch von 12,2 kWh. Bei keiner Testfahrt haben wir explizit auf eine besonders effiziente Fahrweise geachtet, Werte um die 10 kWh scheinen insbesondere im städtischen Kontext nicht unmöglich.


    675, 885 oder über 1.000 Kilometer?

    Je nachdem welche Testrunde wir als Referenz heranziehen, hätten wir auf die 108 kWh Batteriekapazität gerechnet also mit BMWs Neuer Klasse Reichweiten zwischen 675 und 885 Kilometern erreichen können. Wer gezielt auf den Verbrauch achtet, soll es auch in den vierstelligen Bereich schaffen können. Mehrere BMW-Mitarbeiter versicherten uns, dass einige Testwagen aus dem Pressepool nach der Ladung auf 100 Prozent Reichweitenwerte von über 1.000 Kilometern anzeigten.

    Tatsächlich haben die Bayern das schon mit einer Fahrt ohne Ladestopp vom ungarischen Debrecen bis München unter Beweis gestellt, dass es in der Theorie mit dem iX3 funktioniert.


    (…) wer möchte, komplett nachzulesen unter:

    https://www.wort.lu/panorama/automoto/augenwischerei-oder-game-changer-kommt-bmws-neuer-stromer-wirklich-800-kilometer-weit/114753811.html

    Erste Testfahrt
    Augenwischerei oder Game Changer? Kommt BMWs neuer Stromer wirklich 800 Kilometer weit?


    Mit astronomischen WLTP-Werten jonglieren viele Autobauer im Marketing-Zirkus. Die Bayern sind sich ihrer Sache aber ziemlich sicher und haben das „Luxemburger Wort“ zum Fahrevent eingeladen.


    https://www.wort.lu/panorama/automoto/augenwischerei-oder-game-changer-kommt-bmws-neuer-stromer-wirklich-800-kilometer-weit/114753811.html

    Und hast Du schon eine Produktionswoche oder Liefertermin?


    Nicht wundern, ich habe die Antwort auf diese Frage,

    in den passenden Thread verschoben:



    Gerne weiter in der Frage :) ,

    Von welchem Hersteller/Modell kommt ihr …?


    Gruß Oli

    Ein Artikel zum Thema…


    Markt wächst deutlich: Starker Trend zum Ganzjahresreifen


    Der deutschen Reifenmarkt ist 2024 kräftig gewachsen. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande rund 47,5 Millionen Reifen für Pkw, Transporter und Lkw verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) mitteilte.


    Besonders stark wuchs der Absatz von Ganzjahresreifen, deren Marktanteil von 33 Prozent auf 36 Prozent kletterte. Gleichzeitig ging der Anteil von Winterreifen leicht auf 38 Prozent zurück (Vorjahr: 38,5 Prozent). Sommerreifen verloren deutlicher und erreichten mit 26 Prozent einen niedrigeren Marktanteil als im Vorjahr (28,5 Prozent).


    Mildere Winter führen zum Allwetter-Trend
    Der BRV nennt als Hauptgründe für den Allseason-Trend die zunehmend milderen Winter sowie die durch Inflation bedingt schwindende Kaufkraft der Haushalte. Immer mehr Autofahrer setzen auf Ganzjahresreifen, um Kosten für saisonale Reifenwechsel zu vermeiden.


    Reifen: Werkstätten statt Onlinehandel und Baumärkte
    Auch im Vertrieb gibt es …


    Wer weiter lesen möchte / Quelle:

    Markt wächst deutlich: Starker Trend zum Ganzjahresreifen
    Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 47,5 Millionen Reifen für Pkw, Transporter und Lkw verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 6,8 Prozent gegenüber dem…
    www.autohaus.de