Neue Klasse-Fahrbericht BMW iX3: Bye-Bye, Reichweiten-Angst
BMW iX3, Fahrberichte | 4.12.2025
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Typisch für die Marke ist auch die grundlegende Fahrwerksabstimmung, bei der die direkte Anbindung wie üblich wichtiger als maximaler Komfort bei Querfugen und anderen Anregungen ist. So gibt sich der BMW iX3 keineswegs unkomfortabel, aber doch verbindlich-straff und angenehm direkt. Dank der ausgeglichenen Gewichtsverteilung, des tiefen Schwerpunkts, der prinzipiell hecklastigen Kraftverteilung und natürlich des Heart of Joy lässt sich die Neue Klasse auch als iX3 50 – und somit ohne M im Namen – sehr dynamisch bewegen: Das Elektro-SUV lenkt agil ein und setzt auch ambitionierte Fahrerwünsche scheinbar mühelos um.
Grundlegend anders als beim direkten Vorgänger und auch im Vergleich zu vielen anderen Elektroautos verhält sich der BMW iX3 beim Thema Reichweite: Das riesige Akku-Paket mit 108,7 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität und der effiziente Antrieb sorgen gemeinsam dafür, dass die bisher in vielen Köpfen präsente Reichweiten-Angst wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten wirkt. Da sich der iX3 auch in der Realität mühelos mit deutlich unter 20 kWh auf 100 Kilometer bewegen lässt, sind auch Praxis-Reichweiten jenseits der 600 Kilometer problemlos machbar. Naturgemäß bleibt der Realverbrauch eine von Fahrstil, Strecke und Witterung beeinflusste Variaber, aber der enorme Fortschritt im Vergleich zur bisherigen Gen5 ist unter vergleichbaren Bedingungen nicht zu leugnen.
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