Beiträge von Mimamel
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Ich hatte die anderen 22 Zöller drauf. Mischbereifung als Sportreifen mit weicher Gummimischung zum Kurvenräubern auf einem abgesperrten Track. 5 mm Profil neu. Die hatten natürlich keinen Felgenschutz.
@Yumiko der Felgenschutz ist Teil des Reifen und kein extra Bauteil. Da kann sich nichts lösen. Selbst wenn du seitlich gegen einen Bordstein hämmerst, dann ist vielleicht der Reifen platt oder die Felge gebrochen aber der Felgenschutz ist noch am Reifen.
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Ich fand den iX3 auch erstaunlich ruhig und leiser im Vergleich zu meinem Enyaq. Der Enyaq hat Akustikglas. Ich fahre immer ohne Musik. Beim Enyaq höre ich z.B. auch den AVAS Sound im inneren ganz leicht. Beim BMW habe ich auch mal drauf geachtet und da habe ich das AVAS nicht wahrgenommen. So ein „schih-schih-schih“ habe ich nicht wahrgenommen.
Steckt da evtl. etwas im Profil, ohne dass der Reifen luft verliert oder ist da irgendein Steinchen zwischen den Bremsen. Das waren zumindest bei mir mal die Ursache für Geräusche, die ich nur bei langsameren Geschwindigkeiten gehört habe. Evtl. mal jemand anderes Fahren lassen und dann selber von außen versuchen das Geräusch zu lokaliseren, vorne, hinten rechts, links.
Es war nur außen hinten einmal ein Geräusch vom Fahrzeug, als ich die AHK aufgenommen habe und da hinten rum gekrochen bin. Da ist irgendeine Pumpe für 10 Sek. oder so angesprungen.
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Wollte den iX3 zum Händler zurückbringen, sitze im Auto, drücke die Bremse: Keinen Schlüssel erkannt - muss dann auf die Lenkradsäule gelegt werden, dann gings weiter.
Was mir noch aufgefallen ist: Mein Galaxy S25 Ultra mit Hülle in die Ladeschale gepackt; Antwort vom iX3: nehmen Sie den Gegenstand aus der Ladeschale!

Guter Hinweis. Muss der dann echt auf die Lenkradsäule gelegt werden? Ich dachte es kommt in die Handyschale. Edit: habe es gerade nachgesehen. Noterkennung ist seitlich an der Lenksäule
Ansonsten, die Ladeschale ist recht "wackelig". Habe ich auch gemerkt. Mein iPhone 11 hat er mal erkannt und mal nicht. Das S25+ meiner Frau konnte ich nicht ausprobieren. Sie konnte nicht dabei sein
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Ich habe meine Probefahrt fast hinter mir, ca. 150 km, mache aber keine riesigen Ausführungen wie Mimamel, denn echte Testvideos gibt es ja inzwischen, also nur kurz meine wichtigsten Eindrücke, jeder muss sich selbst seine Eindrücke erfahren.
- Extrem leises Abrollgeräusch - schon verschiede BEV gefahren, das ist wirklich lobenswert.
- Flattern der Motorhaube konnte ich nicht beobachten, weder bei 50 noch bei 150 km/h.
- Selbständiges Einparken funktioniert tadellos, allerdings werden Flächen vor meiner Garage oder der Carport nicht als Parkflächen erkannt, also selbst rückwärts in den Carport einparken.
- Verkehrszeichenerkenn funktionier bedeutend besser als all meine anderen PKW.
- Nervöses, zum Teil fragwürdiges automatisches Abbremsen, so etwas ist speziell für Mitfahrer unangenehm.
- Gutes "segeln" des Fahrzeuges, man hat das Gefühl, dass gar keine Widerstände vorhanden sind.
- Keine belüfteten Sitze erhältlich, selbst bei diesen Außentemperaturen von 15 °C macht sich das bemerkbar, Klimaautomatik stand auf 20 °C.
- Bei einer Schnittgeschwindigkeit von nur 62 km/h standen 17 kWh als Ergebnis.
Was für eine Konfiguration und Farbe hattest Du?
zu 2: konntest Du leicht auf die obere Fläche der Haube sehen? Wenn ich den Sitz niedriger gestellt habe, dann war es bei mir weg. Da ich aber gerne höher Sitze war die Haube im oberen Bereich sichtbar und das war der Teil der flatterte
zu 4: ja definitiv. Ich hatte eine Fehlerkennung. War aber sehr gut
zu 5: hatte ich nicht. Ich fand nur, dass er bei hohen Geschwindigkeiten erst zu spät ein voraus fahrendes Fahrzeug bemerkte und dann zu spät abbremste. Gleiches bei roten Ampeln. Ist halt unangenehm, wenn er stark beschleunigt und dann wegen der Ampel stark bremst.
zu 6: ja definitiv. Ich habe auf adaptiv gestellt und das war super. Segeln, wenn es geht und automatisches Bremsen wenn da andere Autos sind
zu 8: ich hatte einen 77 km/h Schnitt und 33,0 kWh/100 km
Naja, mit 210, 180 und 130 auf der Autobahn und dann noch 10-15 Minuten rumstehen und Einstellungen machen. Das senkt den Schnitt verbessert aber nicht den Verbrauch.In Summe hat das Auto echt Spaß gemacht. Sehr smooth in Federung, Geräusch und auch Beschleunigung. Ein schönes Auto.
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Noch ein Nachtrag.
Ich habe 6 Meter vor meiner Garage so eine Regen-Abflussrinne mit Gullis. Damit wird unsere gesamte Straße (300 m) entwässert, weil sie leicht schräg zu dieser Rinne abfällt. Beim Verbrenner war es so, dass ich da einfach rüber fahren konnte. Der Verbrennermotor kann ja nicht rückwärts drehen. Sobald er im ersten Gang unter 700 Touren ging erhöhte er einfach das Drehmoment und rollte über diese Vertiefung ohne Gas zu geben. Der Enyaq kann das nicht. Der setzt sich mit 2 Räder hinein und schaukelt 5x hin und her bis er dann mehr Drehmoment aufbaut und aus der Senke rausfährt. Der iX3 macht es leicht anders aber auch nicht wirklich so gut wie ein Verbrenner. Er schaukelt zwar nicht zurück sondern bleibt dann auf der Kante beim hochfahren aus der Senke einfach stehen. Hier musss ich etwas Gas geben. Das war beim Verbrenner einfacher, denn der ist ohne Gaspedal einfach im Standgas langsam rübergelollt.
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Gefahren bin ich 117 km mit 33,0 kWh/100km bei 8-10°C (In Summe waren es knapp 220 km, aber die 117 km waren viel Autobahn). Ich war recht schnell unterwegs, eine Richtung starker Gegenwind und zurück dann eben Rückenwind. Autobahn 50 km mit 210 km/h, weitere 40 km mit 130 km/h (AB Assistent) bis 180 km/h (normaler Abstandstempomat). Es gab noch eine Baustelle mit 80 auf der AB und ansonsten Landstraße. Damit wäre die Reichweite trotz riesiger Felgen 329 km gewesen. Nicht schlecht, wie ich finde. Mit meiner Konfiguration wären sicher 360 km vielleicht sogar fast 400 km möglich gewesen. Am Ende hat man es selber in der Hand, wie viel man verbraucht.
Vergleichen kann ich den iX3 nur mit meinem jetzigen Fahrzeug, einem Enyaq iV80 von 2023. Der hätte bei 160 km/h max (mehr kann er nicht) keine 250 km geschafft. Fange ich mal mit dem negativen an.
Was gefällt mir am iX3 nicht
- Motorhaube: sie hat im oberen Bereich Nähe Windschutzscheibe keine Sicken. Deshalb flattert sie recht stark wenn man über das Panoramic Vision flach auf die Haube schaut. Das war bei 130 km/h mit Gegenwind deutlich sichtbar. Es war zwar einiges an Wind, aber das nervt total, weil es so direkt im Sichtfeld ist. Rückfahrt mit Rückenwind war es weniger sichtbar. Bei schlechter unebener Straße konnte man es auch sehen, aber nur ganz leicht minimal.
- Naviansagen: kann man ein oder ausschalten. Eingeschaltet redet das Navi recht viel und sagt jeden Straßennamen an (biegen sie in 100 m rechts in die XY-von-irgendwas-Straße ein). Das finde ich blöd. Im Enyaq kann man eine verkürzte Ansage einstellen. Dann kommt nur „biegen sie in 100 m rechts ab“. Viel besser im Enyaq – ich brauche nicht alle Straßen in Deutschland mit Namen kennen.
- Reku-Anzeig: im Enyaq sehe ich in der Anzeige deutlich, wann er rekuperiert und wann er anfängt die mechanische Bremse zu nutzen. Beim iX3 habe ich das nicht gefunden. Laut Anleitung soll es im Fahrerdisplay eine Leistungsanzeige geben. Zwar sehr minimalistisch aber vorhanden – nur wie geschrieben, ich habe sie nicht gefunden. Außer im Sportmodus, da ist es im kompletten mittleren Bereich des Panoramic Vision sichtbar. Nur will ich ja nicht dauernd im Sportmodus fahren. Es fehlte aber letztlich auch die Zeit.
- Kofferraum: klein. Einfach nur klein. Kein doppelter Ladeboden. Wenige Fächer oder Haken. Nicht wirklich durchdacht
- Ablagen im Innenraum: auch wenig und klein. Gerade in der Mittelkonsole das Fach. Es ist ähnlich wie im Enyaq, allerdings kleiner und kaum zugänglich. Erst wenn man den Sitz ganz nach hinten fährt und ganz runter kommt man so einigermaßen dran, aber selbst dann ist es nicht gut erreichbar. Irgendwie unverständlich wie BMW das macht.
- Abstandstempomat mit Spurhalten: das kann der iX3 nur bis 180 km/h. Gut, mein Enyaq fährt ja eh nur 160 km/h aber Octavia, Passat, Touran, die hatten alle Tempomat bis 210 km/h. Letztlich kann ich damit gut leben.
- Spiegel: die Außenspiegel sind recht klein und verzerren stark im äußeren Bereich. Auch beim Innenspiegel ist ein großer schwarzer Block unten in der Mitte, in dem sich die Kamera befindet. Auch das finde ich nicht so schön und störte mich etwas beim Fahren.
- Kein Haltegriff: irgendwie doof. Ich brauche es nicht – noch nicht. Allerdings meine Frau ist darauf wegen der Knie eigentlich angewiesen. Kann man leider nicht konfigurieren aber immerhin ist die Sitzposition und das Einsteigen ins Auto hoch genug.
Am schlechtesten war das mit der Motorhaube. Ich hatte extra noch geprüft, ob sie auch richtig zu ist. Das machte schon einen seltsam schlechten Eindruck. Ansonsten, mit dem Platz muss man halt leben und der Rest sind Kleinigkeiten
Was mir am iX3 gefällt
- Endlich wieder 210 km/h möglich. Mache ich nicht oft aber 180 fahre ich doch schon ganz gerne mal. Angenehm zu wissen, dass ich bei 160 oder 180 noch Reserve nach oben habe, wenn mal jemand von hinten kommt und ich schnell noch an jemanden vorbei möchte. Beschleunigung bei 180 auch noch gut und mehr als ausreichend. Ja, könnte ruhig etwas mehr sein, das wäre aber jammern auf extrem hohen Niveau.
- Assistenten: whow, die machen einen super Job. Spurführung ist genial. Ich hatte nie den Eindruck zu weit rechts oder links zu fahren, wie beim Enyaq. Beim Enyaq bin ich irgendwie immer am Drücken, weil der Enyaq immer wieder zu weit rechtes oder Links fährt. Wenn ich beim iX3 rüber möchte, dann drängt er mich nicht wie der Enyaq in der Spur zu bleiben. Hands-free geht, automatischer Spurwechsel ist schnell und angenehm, abbremsen vor Autos und Beschleunigen ist angenehm. Einzige bei 180 km/h erkennt er Fahrzeuge einen Tick zu spät und bremst dann stärker. Ähnliches bei Ampeln. Die erkennt er und bremst dann zum Stillstand, aber auch das manchmal etwas zu spät. Aber das Ganze ist deutlich angenehmer zu nutzen als beim Enyaq, der ja teilweise erst im allerletzten Moment ein Auto erkennt und bremst.
- Navi: nochmal whow. Ich weiß immer welche Route gerade aktiv ist. Er blendet im Panoramic View die Abbiegeinfo so ein, dass es komplett übersichtlich ist (der Enyaq ist da eine Katastrophe – da weiß man bei einem AB-Kreuz nicht, ob man sofort abfahren oder noch einmal geradeaus und dann erst rechts muss. Das sieht man beim Enyaq viel zu spät). Die Stimme ist ein Mann und sehr angenehm (seltsam, kann man das umstellen?). Ich sehe immer die Ankunftsuhrzeit und die Fahrtdauer bis zum Ziel gleichzeitig (der Enyaq zeigt nur eins von beiden). Ich sehe auf der Karte immer die Ladestationen an der Autobahn und in der Nähe. Ich sehe auf einen Blick ob frei (grün), teilweise belegt (orange) oder belegt (rot). Ok, orange und rot lassen sich schlecht unterscheiden. Ich kann auf die Station touchen und sehe sofort die Belegung. Ich sehe ob ich da essen kann, ob es eine Toilette gibt, Burgerbrater usw. Alles in Echtzeit. Beim Enyaq dauert die Belegungsanzeige 30 bis 90 Sekunden und oft gibt es dann eine Fehlermeldung. Essen oder Toilette kann man im Enyaq nicht sehen. Ach ja, und der iX3 hat eine Satellitenansicht auf der man sieht, was es rechts und links gibt. Sehr gut im Urlaub auf meinen Roadtripps.
- Fahrwerk, Fahrstabilität, ABS: unglaublich gut. Der Enyaq ist holprig, wankt stark und vibriert bei schlechter Straße, obwohl er eine DCC (adaptive Dämpfer) hat. Der iX3 fährt viel weicher, obwohl manche bei Youtube sagen er wäre hart abgestimmt. Das finde ich gar nicht. Trotz 22“ Felgen nimmt er jede Unebenheit sehr sanft. Wir haben hier im Ort eine Bodenrille. Da knallt es im Enyaq bei 50 km/h ordentlich – beim iX3 rumpelt es nur leicht, das war es. Ansonsten ABS und ASR sind kaum mehrkbar und ziemlich sanft – der Enyaq regelt da deutlich härter und man merkt jeden Eingriff. Allerdings hatte der iX3 auch 22“ Felgen mit Sportreifen und nur 5mm Profil. Also deutlich „besser“ in Bezug auf Fahrdynamik als mein Enyaq.
- Fahrgeräusche: ich bin jetzt nicht die Person mit dem super Gehör. Ich empfand es leiser als im Enyaq sowohl die Fahrbahn auf der AB als auch Windgeräusche. Bei schlechter Straße in der Stadt war es aufgrund des besseren Fahrwerks im BMW deutlich leiser. In Summe bin ich zufrieden, obwohl der Enyaq Akustikglas in der Frontscheibe und auch in den vorderen Seitenscheiben hat, was dem iX3 fehlt.
- Sitze M-Sport, Sitzposition, Lenkrad: Die Sitze sinddeutlich bequemer als die im Enyaq. Eine Lordosenstütze, die den Namen Lordosenstütze auch verdient und natürlich auch eine Massage, die um Längen besser ist, als das was ich aus dem Enyaq kenne. Das Lenkrad ist angenehm zu greifen und es geht auch endlich wieder linker Ellenbogen ans Fenster. Früher meine Lieblingsposition bei langer fahrt. Mit dem Enyaq war das nicht möglich. Also ein deutlicher Vorteil und das wird auf Langstrecke z.B. bei 10.000 km Roadtrip im Sommer sehr angenehm sein.
- Sprachassistent: super, endlich funktioniert er. Ich kann Ziele eingeben, Einstellungen aufrufen, irgendwelche Sachen im Auto starten. Es war nicht perfekt. Z.B. hat der BMW Assistent nicht das Autohaus als Ziel über Spracherkennung erkannt. Aber der Enyaq ist da so schlecht – einfach so schlecht – da geht ja gar nichts und es dauert auch 5 Minuten bevor ich nach losfahrt überhaupt mit einer Zieleingabe über den Assistenten starten kann.
- Fahrsound: ich bin da kein Fan von. Ich fahre am liebsten leise und sogar ohne Musik. Aber der Fahrsound ist zum Ausprobieren schon cool. Witzig ist der psychologische Aspekt. Es fühlt sich so an, als hätte ich 50 PS mehr, wenn der Sound an ist. Das ist natürlich quatsch, aber mein Gehirn gaukelt mir das vor. Interessant, das mal auszuprobieren und der Sound ist jetzt auch nicht zu aufdringlich. Ansonsten kann man ihn ja abschalten.
- AVAS: also der Außensound bei niedrigen Geschwindigkeiten. Habe ich im Fahrzeug nicht wahrgenommen. Beim Enyaq höre ich es innen leicht und außen hört man den iX3 deutlich, aber innen konnte ich den iX3 AVAS Sound nicht hören. Finde ich gut, ist aber auch nicht wirklich wichtig.
In Summe bin ich wirklich begeistern. Etwas wenig Platz für Gepäck und Krimskrams, das wussten wir auch und damit muss man leben. Aber alles andere ist wirklich genial und um Welten besser als unser heutiger Enyaq. Einzig das mit der Motorhaube war schon etwas seltsam.
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Car Maniac Review BMW iX3
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Schönes Video. Ich rechne das mit den Konstantfahrten bei Gelegenheit mal durch und poste das hier.
Ansonsten, die flatternde Motorhaube hatte ich auch heute bei meiner Probefahrt. Bei 130 km/h und starkem Gegenwind flatterte die Motorhaube. Das war deutlich merkbar und ist mir sofort aufgefallen auch ohne dass ich das Video kannte. Die flattert übrigens auch bei 50 km/h in der Stadt wenn die Straßen schlecht ist, dann aber kaum merklich. Da fehlt eine Verstrebung oder eine Sicke.
Ich schreibe meine Probefahrt aber auch nochmal zusammen. So meine persönlichen Pros und Cons.
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