BMW iX3 Review :
Erster Check in der neuen Klasse
BMW iX3: Erster Check in der neuen Klasse
Vor zwei Jahren wurde die Neue Klasse angekündigt – jetzt bringt BMW mit dem iX3 das erste Modell in Serie.
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BMW iX3 Review :
Erster Check in der neuen Klasse
BMW Group und E.ON starten erstes bidirektionales Kundenangebot in Deutschland: Elektroautos werden aktive Teilnehmer am Energiemarkt
10.09.2025 PRESSEMELDUNG
+++ Deutschlands erste Vehicle-to-Grid-Lösung kommt auf den Markt +++ Kundinnen und Kunden können jährlich für bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei zuhause laden +++ keine Beeinträchtigung der Batterielebensdauer +++ Intelligentes Laden und Entladen stützt das Energiesystem und senkt langfristig die Kosten der Energiewende +++
#Ladeinfrastruktur #Elektrifizierung
München. Im Rahmen ihrer langjährigen strategischen Partnerschaft launchen die BMW Group und E.ON gemeinsam das erste kommerzielle Vehicle-to-Grid-Angebot (V2G) für Privatkunden in Deutschland.
Durch bidirektionales Laden wird das Elektrofahrzeug, der BMW iX3, damit erstmals zu einem aktiven Bestandteil des Energiemarkts: Es kann nicht nur Strom aufnehmen, sondern bei Bedarf auch Energie ins Netz zurückspeisen. Das neue Angebot markiert einen technologischen und marktseitigen Durchbruch, der Elektromobilität und Energiewende intelligent miteinander verknüpft – und damit das Potenzial von Elektrofahrzeugen als flexible Stromspeicher erstmals hierzulande praktisch nutzbar macht.
Kostenfrei laden, System entlasten: So funktioniert das neue V2G-Angebot
Mit V2G profitieren Kundinnen und Kunden vom bidirektionalen Laden, in dem die Hochvoltbatterie ihres neuen BMW iX3 über die BMW Wallbox Professional flexibel dem Stromnetz zur Verfügung steht. Die intelligente Steuerung erfolgt zusammen mit E.ON und einem speziell entwickelten V2G-Stromtarif, der das Zurückspeisen von Energie ins Netz ermöglicht.
Die zugrundeliegende Software haben beide Unternehmen gemeinsam entwickelt. Die Nutzung ist nicht nur einfach, sondern auch finanziell attraktiv: Kundinnen und Kunden, die ihre Fahrzeugbatterie für das intelligente Laden und Entladen durch Anstecken zur Verfügung stellen, erhalten einen jährlichen Bonus von bis zu 720 Euro. Damit fahren sie jährlich bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei* und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende.
Marc Spieker, Vorstand für Kundenlösungen bei E.ON: „Was unsere Kundinnen und Kunden brauchen, ist ein verlässlich geladenes Fahrzeug – einfach, komfortabel und zu attraktiven Kosten. Genau das bieten wir und noch mehr. Gemeinsam mit BMW bringt E.ON Vehicle-to-Grid direkt zu den Menschen. Neue Klasse trifft Neue Energie! So entfesseln wir die Kraft des Fahrzeugs auch für ihre ganz persönliche Energiezukunft. Wir verbinden Ladekomfort mit spürbarem wirtschaftlichem Nutzen. Und ganz nebenbei kann jedes angeschlossene Fahrzeug dabei helfen, die Kosten des gesamten Energiesystems zu dämpfen – zum Vorteil aller.“
Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung: „Mit der Neuen Klasse machen wir als BMW Group das Elektroauto zum aktiven Teil der Energiewirtschaft mit einem greifbaren Kundenmehrwert. Vehicle-to-Grid reduziert die Energiekosten unserer Kundinnen und Kunden, während sie gleichzeitig zur stabilen Energieversorgung beitragen.“
V2G als Schlüsseltechnologie für ein flexibles Energiesystem
Das neue V2G-Angebot markiert einen Meilenstein in der Kopplung der energiewirtschaftlichen Sektoren Verkehr und Elektrizität: Das Fahrzeug wird zum integralen Bestandteil eines virtuellen Speichersystems, das erneuerbare Energien besser integrieren kann und so das Energiesystem stützt.
Die Vorteile im Überblick:
Markteinführung und strategische Weiterentwicklung
(…) weiter unter:
Wir diskutieren dort:
Weitere Infos:
Bidirektionales Laden
Deutsche E-Auto-Fahrer können künftig Strom verkaufen
Wer andere bei Bedarf seinen Fahrzeugakku anzapfen lässt, bekommt einen Bonus im Wert von 14.000 Freikilometern. BMW und E.on bieten einen ersten kommerziellen Tarif für das smarte Laden, auch andere Firmen legen los.
Strom aus dem Akku des eigenen E-Autos an alle zu verkaufen – das soll vom kommenden Frühjahr an für Besitzer des neuen BMW iX3 möglich sein. Ihnen wollen BMW und der Energiekonzern E.on sogenanntes bidirektionales Laden anbieten. Nach Angaben der beiden Unternehmen vom Mittwoch ist es das erste kommerzielle Angebot dieser Art hierzulande.
Durch die auch Vehicle-to-Grid genannte Technik helfe das Elektroauto, »die Kosten des gesamten Energiesystems zu dämpfen, zum Vorteil aller«, erklärte E.on-Vorstand Marc Spieker; es könne nicht nur Strom aufnehmen, sondern bei Bedarf auch Energie ins Netz zurückspeisen. Die Software dafür haben die beiden Firmen gemeinsam entwickelt.
Kundinnen und Kunden, die ihren Fahrzeugakku für das »intelligente« Laden und Entladen zur Verfügung stellten, erhielten einen Bonus von bis zu 720 Euro pro Jahr, so die Unternehmen. Das entspreche etwa 14.000 Kilometern Fahrleistung gratis.
Weiter unter Quelle:
BMW FAQ bzgl. bidirektionalem Laden:
Unterstützt mein BMW Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeug bidirektionales Laden?
Bidirektionales Laden wird ab 2025 in den BMW Elektrofahrzeugen der Neuen Klasse verfügbar sein. Die Fähigkeit zum bidirektionalen Laden ermöglicht es Elektrofahrzeugen, beim Anschluss an eine kompatible Ladestation oder Wallbox nicht nur elektrische Energie für die Hochvoltbatterie aufzunehmen, sondern auch in umgekehrter Richtung in das Stromnetz zurück zu speisen. Elektrofahrzeuge werden so zu mobilen Energiespeichern, die bei Bedarf auch Strom abgeben können.
https://www.bmw.de/de/s/article/Elektromobilität-Laden-Bidirektionales-Laden-hvDiO?language=de
Was bedeutet das für den BMW iX3 mit Bestellung 2025 und Lieferzeit 2026 ?
Wird es sofort verfügbar sein?
Bidirektionales Laden
Deutsche E-Auto-Fahrer können künftig Strom verkaufen
Wer andere bei Bedarf seinen Fahrzeugakku anzapfen lässt, bekommt einen Bonus im Wert von 14.000 Freikilometern. BMW und E.on bieten einen ersten kommerziellen Tarif für das smarte Laden, auch andere Firmen legen los.
Was kann der neue BMW iX3 besser als der alte?
BMW überspringt mit dem Modellwechsel des iX3 gleich zwei Generationen.
Was bedeutet das im direkten Vergleich mit dem Vorgänger? Ein Vergleich.
Nach der größten Investition der Firmengeschichte präsentiert BMW mit dem iX3 (NA5) das erste Auto einer komplett neuen Ära. Basis ist die komplett neu entwickelte Plattform "Neue Klasse" – doch was kann der Elektro-SUV besser als sein elektrischer Vorgänger G01, der noch auf der Verbrenner-Plattform basierte? Ein erster Vergleich.
Plattform macht den Unterschied
Der erste BMW iX3, der 2020 vorgestellt und ab 2021 verkauft wurde, basierte technisch nicht auf einer reinen Elektroplattform, sondern auf der konventionellen BMW-Architektur CLAR (Cluster Architecture). Der X3 war ursprünglich nur für Verbrenner- und Plug-in-Hybride entwickelt worden und wurde für den iX3 an die Elektromobilität angepasst. BMW integrierte ein Batteriepaket im Unterboden und einen Elektromotor an der Hinterachse. Mit seiner nutzbaren Kapazität von rund 74 kWh bietet der Akku zwar eine praxisgerechte Reichweite, blieb aber in seiner Größe durch die baulichen Vorgaben limitiert.
Die Lieferzeit des BMW iX3 in 2026 lässt manche grübelnd zurück...
Daher sucht man sich andere Themen für 2025 wie bspw.:
Das neue BMW Logo ![]()
NEUES EMBLEM BEIM BMW IX3 EINGEFÜHRT
Erkennen Sie die Unterschiede am neuen BMW-Logo?
BMW führt mit dem neuen Elektro-SUV iX3 ein weiterentwickeltes Markenemblem ein.
Wir zeigen, an welchen Stellen es anders aussieht als das alte.
Die Pressemappe zum neuen BMW iX3 umfasst 60 Seiten. Ihr neues Markenemblem, das die Münchner mit dem ersten Modell auf Basis der Neue-Klasse-Plattform einführen, erwähnen sie darin an nur zwei Stellen. Auch sonst hält sich BMW mit Informationen zur neuen Version ihres Propellerlogos zurück. Und so müssen wir und Sie selbst fahnden, um die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Variante zu entdecken. Und das ist gar nicht so einfach, denn diese sind minimal.
Silberner Ring fällt weg
Die zentrale Änderung bei der neuen Version des BMW-Logos ist der Wegfall des schmalen Rings, der bisher die bayerischen Farben vom breiten Rand abhob. Wo bisher ein silbern glänzender Kreis als dezente Trennung diente, trifft das Schwarz nun direkt auf das Blau-Weiß, das für BMWs Heimat-Bundesland steht. Silbern glänzt fortan nur noch der äußere Ring des Emblems. Selbst die drei Buchstaben "BMW", die künftig obendrein etwas schmaler erscheinen als bisher, haben die BMW-Designer nun mattweiß statt silbrig glänzend gestaltet. Gleichzeitig entfällt die blaue Umrandung des speziellen BMW-Logos, die bisher als Erkennungszeichen für Elektroautos und Plug-in-Hybride der Marke diente.
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BMW führt heimlich neues Logo ein: Erkennen Sie den Unterschied?
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Schon bemerkt? Neue Klasse kommt mit neuem BMW-Logo
Mit der Neuen Klasse kommt auch ein neues BMW-Logo an Front und Heck der Fahrzeuge. Auch wenn das Logo auf den ersten Blick mit schwarzem äußeren Ring und den bayerischen Farben im inneren des Kreises extrem vertraut aussieht und nicht direkt ins Auge fällt, zeigt sich bei genauerem Hinsehen ein Unterschied im Detail: Während bisher silbern-glänzende Linien zwischen der äußeren Umrandung und den blau-weißen Flächen im Inneren zu sehen waren, trifft das Schwarz des äußeren Kreises nun direkt auf die bayerischen Farben. Silbern glänzen jetzt nur noch der äußerste Ring und die Buchstaben BMW.
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