Beiträge von frodo

    Die Fehler werden im Fehlerspeicher des Autos abgelegt. Das heißt die Werkstatt könnte nachschauen wenn sie wollte (bzw. wüsste nach was sie dort suchen sollte).

    Das sich das Auto nach 10 - 15 Minuten schlafen legt ist normal, dennoch wird hierbei nicht alles neugestartet.

    Ich würde in folgender Reihenfolge versuchen den Fehler zu beheben:

    1. Was mann noch machen kann ist den Hauptcomputer zu neustarten, durch langes drücken des Lautstärke Reglers.
    2. Ich würde falls noch nicht die letzte Software OTA installiert wurde, darauf drängen, dass das Update in der Werkstatt eingespielt wird.
    3. Eine andere Möglichkeit ist das Auto auf Werkseinstellung zurück zusetzen, da damit viele Dinge verknüpft sind wäre das die letzte Möglichkeit

    Unabhängig davon sollten man sich an den BMW Kundenservice per Telefon und Email wenden. Bei genug Fehlern bekommt man nicht nur einen Werkstatttermin, sondern auch Gutscheine die den Ärger etwas abmildern.

    Eine AB sollte man mindestens bekommen. Zumindest in Deutschland hat man sonst keinen gültigen Kaufvertrag und somit keine Rechtsgrundlage. Wenn geliefert wird, dann ist alles gut. Wenn nicht, dann Pech gehabt. Es gibt ja keinen Vertrag.

    Die habe ich bekommen, die kommt aber vom Händler und spiegelt nicht den tatsächlichen Liefertermin wieder. In der steht nur der im Vertrag angekündigte Monat unter Vorbehalt.
    Die voraussichtliche Produktions Woche bekommt man nicht mitgeteilt, bzw. erst ca. 4 Wochen vor der Auslieferung.

    Man könnte, wenn man eine Haus Batterie hat diese über V2L aufladen, wodurch die Koppelung zum Haus nur über die Batterie erfolgen würde. Zumindest um eine Schwarz Startfähigkeit herzustellen, im äußersten Notfall könnte ich mir das vorstellen, dazu würde man dann aber entweder einen Wechselrichter mit Generator Eingang benötigen oder einen extra Wechselrichter um aus dem V2L AC Strom wieder DC zu machen der direkt an der Batterie hängt, das kann man aber nur bei 48V Batteriesystemen machen. Bei diesem hin und her wechseln zwischen DC und AC habe ich natürlich viele Verluste weshalb sich das für den Dauerbetrieb nie lohnen würde.

    Selbst die DC Wallbox von BMW kann bei V2H erst dann Strom an das Haus abgeben wenn mindestens 800 W benötigt werden. Kleine Lasten kann sie nicht bedienen, womit sie als Grundlast Versorger, in den meisten Fällen, nicht geeignet ist.


    Eine vernünftige Lösung um Bidi zu nutzen wäre eine Haus PV Anlage die direkt das laden und entladen des E-Auto über DC vorsieht, damit werden die Wandlungsverluste minimiert.
    Bisher habe ich allerdings nur Lösungen in der Erprobung gehört.

    Bis das DC oder AC BiDi laden Massen tauglich wird werden noch ein paar Jahre vergehen, bis dahin wird es Einschränkungen geben, sei es durch hohe Preise oder Inkompatibilitäten.

    Die Bidi Wallboxen sind zur Zeit noch zu teuer. Der Nachteil der DC Wallboxen ist das nun dort der Wechselrichter eingebaut werden muss und man zu dem vom Auto noch einen im Haus hat, was den Wallboxpreis nicht vergünstigt.
    In China hat man das bereits gelöst dort gibt es im Auto keinen AC Wechselrichter.

    Die Entscheidung von BMW nur DC Bidi zu unterstützen macht es hierbei nicht besser, zugegeben die DC Wallbox von BMW (aus China) ist zumindest bezahlbar.

    OpenWB hat gerade seine DC Wallboxen vorgestellt die im Early Adopter Angebot bei 6000€ beginnen.
    Die BMW Wallbox bringt mir zu viele Kompromisse (EVCC wird nicht unterstützt), ist nur mit einem Janitza Smartmeter nutzbar und hat nur 11 kW.

    Für den Anfang werde ich wohl zu einer günstigen AC Wallbox greifen. Zumal ich mir nicht sicher bin ob ich das Bidi überhaupt nutzen werde. Mein Hausakku hat bereits 38 kWh und kann problemlos noch vergrößert werden.

    Nach 5x 320d

    • BMW 320d E46 schwarz
    • BMW 320d E46 silber
    • BMW 320d E90 schwarz
    • BMW 320d F30 weiß
    • BMW 320d xDrive G20 mineral grau

    wird es nun mein erstes Elektro Auto mit dem BMW iX3 xDrive50 in Space Silber, bisher war mir die Reichweite zu gering, da realistisch von der WLTP Reichweite 30% abgezogen werden muss.

    Ich bin gespannt wie ich mit den Ladestationen zurecht komme, ich hatte einmal an einem Tankautomaten getankt und bin daran verzweifelt.

    Zum Glück werde ich aber zumeist an der heimischen Wallbox laden.


    Die Entscheidung nun zum E-Auto zu wechseln kam, da ich nur noch selten große Reichweite benötige und viel Kurzstrecken fahre, was für eine Diesel sehr ungünstig ist.

    Hinzu kommt das ich davon ausgehe das Verbrenner in absehbarer Zeit verschwinden werden und deren Preis sich negativ entwickeln wird.

    Wenn man Preise nennt muss man die auch zeitgerecht korrigieren. Eine Förderung erwarte ich nicht, da allerdings erst 2027 geliefert wird kann sich da ja noch was ändern.

    Das es für einige kostenlos die 22 kW Option gibt ist dem geschuldet das der 11 kW Lader nicht die versprochenen Funktionen (V2G, V2H oder V2L) konnte. Ab Produktionsdatum Mai soll das wieder 11 kW sein wenn man 11 kW bestellt hat.

    Ich finde den Preisunterschied, für nur Heckantrieb und weniger Reichweite zu gering und das

    obwohl das 40er Model um einiges leichter sein müsste (zweiter Motor fehlt und Akku ist ca. 25 kWh kleiner).
    Wo soll sich da das 40er xDrive Model einordnen?


    Was ich mich Frage, wenn der Akku gleich groß wäre sind es auch nur 800 km Reichweite trotz kleinerem Motor und ohne Allrad.
    Ich hätte erwartet das die Reichweite steigt, wenn das Gewicht sinkt.